Asien: Ein kleines Königreich in Asien wird manchmal als «Paradies auf Erden» bezeichnet. Aber die Realität sieht anders aus: grosse Armut, Hütten aus Bambus und Wellblech bei eisiger Kälte und eine Regierung, die alles vorschreibt – sogar die Kleidung.
In der Verfassung sind nur Buddhismus und Hinduismus als Religion anerkannt. Christen verlieren oft die Staatsbürgerschaft, wenn ihr Glaube bekannt wird. Danach können sie offiziell nicht mehr arbeiten und ihre Kinder nicht in die staatliche Schule schicken. Die Gesellschaft boykottiert sie – sie müssen ihr Essen im Wald statt im Dorfladen suchen.
So erging es Thinley*. Als er uns um Hilfe für seine Tochter bat, finanzierten ihr für 100 Franken pro Monat den Besuch einer privaten Schule. Er schrieb uns zurück: «Was unmöglich schien, ist zu einem Zeugnis von Gottes Treue geworden. Als Vater war mein Herz bange, aber heute ist es erfüllt mit Frieden und Dankbarkeit.» Seine Tochter freut sich, dass sie wieder lernen und unter Gleichaltrigen sein kann.
Wir helfen den Christen, die keine Arbeit mehr haben, mit einer eigenen Hühner- oder Schweinezucht. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
* Name aus Sicherheitsgründen geändert, Symbolbild




