«Begegnungsabend Seidenstrasse»

Wo sonst Kopierpapier gestapelt wird, stehen Nüsse und getrocknete Aprikosen: 68 Menschen strömten am 26. März 2026 in die Büroräumlichkeiten der HMK in Thun, um zu hören, wie  Gott auf der Seidenstrasse wirkt.

Zur Seidenstrasse gehören Länder wie Usbekistan, Kirgistan oder Aserbaidschan – die Länder, die an der früheren Handelsroute von China nach Europa liegen. Viele Bewohner der Seidenstrasse sind Muslime und sprechen eine Turksprache. Heute fühlen sie sich oft von der Welt abgehängt, denn nur wenige Handelswege kreuzen noch das Gebiet. Doch Gott hat diese Menschen nicht vergessen – er wirkt unter ihnen. Etienne Josi, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit sagt: “Eno hat uns mitgenommen in eine Blackbox unserer Wahrnehmung – in Länder, die für uns verschlossen und geheimnisvoll wirken. Man sah den Zuhörern an, dass sie Aha-Gedanken hatten.”

Davon berichtete Eno, der Projektleiter der HMK für die Region. Er ist selbst Türke, wuchs in der Schweiz als Muslim auf, begegnete aber Jesus. Er weiss selbst, wie es ist, wegen seines Glaubens an Jesus ausgeschlossen zu werden. Heute begleitet Eno Christen entlang der Seidenstrasse und schult sie darin, Gemeinden zu gründen und auf Gott zu hören. In seinem Netzwerk werden Christen begeistert und dann ausgesandt – entweder zu ihrer eigenen Volksgruppe oder zu einer anderen.

Viele Besucherinnen und Besucher des Abends sind berührt und ermutigt durch die Geschichten, die Eno erzählt. Etienne Josi, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der HMK, sagt zusammenfassend: «Mich hat berührt, wie engagiert und interessiert unsere Unterstützer sind. Es war ein gelungener Abend mit vielen wertvollen Begegnungen!»

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