Tass Saada berichtet aus seinem Leben und Dienst
Tass Saada
1948, als der Staat Israel gegründet wurde, verliessen die Eltern von Tass auf Geheiss der arabischen Autoritäten Haus und Besitz in Jaffa. Tass wurde 1951 im Gazastreifen geboren, wuchs in Saudi-Arabien auf und verbrachte viel Zeit in Mekka. Als Sechzehnjähriger schloss er sich der PLO an, wurde als Scharfschütze ausgebildet und auf Kommandoaktionen nach Israel entsandt. Daneben bildete er für die PLO neun- bis dreizehnjährige Jungen aus. Als „Freizeit-Beschäftigung“ beschoss Tass in Jordanien Autos und Häuser von arabischen Christen. Sein unbändiger Hass formulierte sich im Motto „nur ein toter Jude ist ein guter Jude“. Die übernatürliche Begegnung mit Jesus änderte aber sein Leben 1993 total. Radikalität ist immer noch einer seiner Charakterzüge; als wiedergeborener Christ predigt er heute selbst in islamischen Ländern das Evangelium Christi.


