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Strategie

Lokale Netzwerke
Mit unserem Entwicklungsansatz «Hilfe zur Selbsthilfe» unterstützen wir als HMK Einheimische und schaffen damit die Voraussetzungen, damit sie selbst ihren notleidenden Mitmenschen helfen können. Denn wir sind der Überzeugung, dass es sinnvoll und nachhaltig ist, Einheimische dahingehend zu befähigen, dass sie selbst in ihrem Land einen wertvollen Dienst für ihre Mitmenschen tun können. Deshalb arbeiten wir praktisch ausschliesslich mit lokalen, einheimischen Partnern in den jeweiligen Ländern zusammen. Sie kennen die Kultur und das Denken ihres Umfelds, sprechen dieselbe Sprache wie die notleidende Bevölkerung und haben damit die besten Voraussetzungen, ihren Mitmenschen effizient und wirkungsvoll helfen zu können.

Kooperationen
National und international arbeiten wir als HMK mit diversen Organisationen und Hilfswerken zusammen. Dazu gehören Dutzende von Partnerwerken in den Projektländern sowie Hilfswerke in der Schweiz, Europa und den USA/Kanada. Durch überdenominationelle Kooperationen mit anderen Christen und Werken ergeben sich materielle und finanzielle Synergien, die rasch und wirkungsvoll für die notleidenden Menschen eingesetzt werden können. Wir sind Mitglied der Stiftung «Hoffnungsnetz» (Not- und Katastrophenhilfe), der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) sowie deren «Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit» und der Arbeitsgemeinschaft «Interaction». Weitere Kooperationen bestehen unter anderem bei Hilfsgütertransporten und bei der «Aktion Weihnachtspäckli».

Information & Sensibilisierung
Millionen von Christen werden auf dieser Erde wegen ihres Glaubens diskriminiert, verfolgt, unterdrückt, geächtet, gefoltert oder gar ermordet. Viele von ihnen verlieren ihre ganze Existenz, müssen fliehen und stehen vor dem Nichts. Vielen Menschen in der westlichen Welt ist das nicht bewusst. Wir als HMK sehen es als unseren Auftrag, Menschen im In- und Ausland aufzuzeigen, wie konkret und in welchem Ausmass Christenverfolgung heute existiert und wie den Betroffenen geholfen werden kann. Dies tun wir durch Aufklärungsarbeit in Form von regelmässigen Anlässen und Veranstaltungsreihen sowie durch unsere Publikationen. Wir haben auch immer wieder Direktbetroffene aus unseren Projektländern in der Schweiz zu Gast, die von der Situation in ihrer Heimat und ihren Erlebnissen berichten.