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Geschichte

Das Hilfswerk HMK wurde 1969 vom lutherischen Pfarrer Richard Wurmbrand mitbegründet, der durch sein Buch «Gefoltert für Christus» in der Schweiz bekannt wurde. Damals wie heute war und ist vielen Menschen nicht bekannt, was Christen in Ländern mit beschränkter Religionsfreiheit oft erdulden müssen. Die HMK konzentrierte sich in den Anfängen stark auf Osteuropa, kommunistische Länder sowie auf Reproduktion, Transport und Verteilung von christlicher Literatur. Der Zerfall des Kommunismus sowie der Generationenwechsel innerhalb der HMK hat zu einer Erneuerung des Auftrags und der Prioritäten geführt. Heute hilft die HMK unverändert verfolgten Christen und notleidenden Menschen in über 30 Ländern weltweit. Es sind vorwiegend Länder mit beschränkter Religionsfreiheit.

Das Leben von Richard Wurmbrand

Dieses Video gibt einen Einblick in das Leben von Richard Wurmbrand (24.03.1909 – 17.02.2001). Er hat 1969 die HMK Schweiz mitbegründet

Als evangelischer Geistlicher hat er vierzehn Jahre kommunistische Haft und Folter in Rumänien durchgemacht. Sein erschütternder Tatsachenbericht über die glaubende und leidende Kirche in der Unterdrückung hat überall in der Welt Aufsehen erregt.
verfolgte-christen.org