Startseite > Projekte > Projektländer > Myanmar: Regime setzt sich für Frieden ein

Myanmar: Regime setzt sich für Frieden ein

In Myanmar kämpfen ethnische Minderheiten bereits seit langer Zeit für mehr Rechte. So auch das Volk der Karen unter welchen es besonders viele Christen gibt.

 

hmk./Mai 2012 – Dem Regime ist an einem „dauerhaften Frieden“ mit den ethnischen Minderheiten gelegen.


Das versicherte Präsident Thein Sein, ein früherer General, gegenüber Burmas staatlichen Medien. Für den Aufbau der Nation würden alle Kräfte im Land gebraucht. Er wolle in Burma „weiter auf friedliche Weise die Demokratie aufbauen“. Das Regime hatte im Frühjahr eine Militäroffensive gegen Rebellen vom Volk der Karen, unter denen es viele Christen gibt, eingestellt und Friedensverhandlungen aufgenommen.