Startseite > Projekte > Aktuelles > Jemen - Hilfe vor Ort

Syrien/Irak – Die Zeit danach

„Ich bin wertvoll und angenommen“

Die Not im Jemen ist immens. Kinder, Frauen,ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen leiden ganz besonders.

Es ist die schlimmste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. „Viele Familien sind völlig verzweifelt“, so die Sprecherin des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) zur Situation im Jemen. 24 Millionen Menschen brauchen Hilfe. Über 8 Millionen sind unmittelbar vom Hungertod bedroht. 16 Millionen sind auf sauberes Trinkwasser angewiesen.

 

Helfen Sie, damit Menschen im Jemen überleben?

 

 

Menschliche Tragödie
Im Jemen hungern Millionen Menschen. Drei Viertel aller Haushalte haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Als Folge davon breitet sich die Cholera unkontrolliert aus – laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) gibt es weit über eine Million Infizierte und über 2‘500 Todesopfer.


Zugang dank langjähriger Präsenz vor Ort
„Unser Netzwerk von lokalen Partnern ist aufgrund ihrer bereits bestehenden Beziehungen zu den betroffenen lokalen Gemeinschaften gut positioniert, um in diesem komplexen Sicherheitsumfeld helfen zu können. Uns kommt grosses Vertrauen entgegen und so ist dank bewährten Kontakten im Land unsere Hilfe in diesem Kriegsgebiet überhaupt erst möglich.“ – Nahost-Projektleiter der HMK.


Helfen Sie Leben retten!
Als HMK versorgen wir im Jemen mehr als 20‘000 Menschen regelmässig mit lebensnotwendigen Gütern. Rund 800 Familien erhalten Nahrungsmittel und mehr als 400 Haushalte versorgen wir mittels Regenwassergewinnungsanlagen, Lagertanks und Wasserfiltern mit dringend benötigtem Trinkwasser.


Unterstützen Sie diese lebensrettende Hilfe!
Mit CHF 70.– (€ 60.–) können Sie einer Familie eine Monatsration Essen zukommen lassen.
Mit CHF 100.– (€ 85.–) ermöglichen Sie für eine Familie Trinkwasserversorgung und Cholera-Prävention.
Mit CHF 60.– (€ 50.–) ermöglichen Sie einem Kind die Schulbildung für ein Jahr.

Unsere Hilfe im Syrien/Irak

  • Traumabewältigung
  • Bildung und Einkommenssicherung
  • Nahrungsmittel und medizinische Nothilfe
  • Warme Kleidung, Decken, Heizmaterial
  • Schulbustransport