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Syrien/Irak - Von Verzweiflung zu Hoffnung

Danke, schenkt Ihr uns Hoffnung

 

Ein Pfarrer aus Qamishli beschreibt die Situation im Nordosten Syriens: «Der Hunger in Syrien ist so schlimm geworden. Kinder weinen, weil sie nicht mal mehr jeden Tag etwas zu essen haben. Hunger ist schlimmer als Corona, doch die Welt lässt uns im Stich. Wenn ihr nicht wärt mit eurer Hilfe, gäbe es für uns keine Hoffnung mehr».

 

 

Mit Ihrer Spende bewirken Sie bleibende Veränderung und schenken neue Hoffnung.

 

 

 

Aufgrund von Terror und Krieg fehlen in Syrien und im Irak die Väter und Ernährer der Familien. Die Jesidin Nadia im Irak verlor ihren Mann und beschreibt ihre Situation: «Wir haben es nicht mehr ins UNO Flüchtlingslager geschafft und lebten seit unserer Flucht vor dem IS in einer winzigen Unterkunft. Doch wegen Corona verlieren wir nun diese auch noch. Ich weiss nicht mehr, wie ich meine Familie durchbringen kann. Für mich gibt es hier keine Arbeit und meine kleinen Kinder brauchen mich doch. Ich weiss nicht mehr weiter.» 

 

Witwe Mariam: «Dank Euch kann ich meine Kinder versorgen und sie dürfen in die Schule gehen.»

 

Mit 85 Franken (76 Euro) können Sie einer Frau die Kosten zur Teilnahme an einem Nähkurs finanzieren und bieten ihr damit eine berufliche Zukunft.


Mit 120 Franken (108 Euro) ermöglichen Sie einem Flüchtlingskind den Besuch eines Schulunterrichts.

 

Mit 90 Franken (80 Euro) unterstützen Sie eine Witwenfamilie einen Monat lang mit Essen.

 

Mit 75 Franken (67 Euro) schicken Sie einer Flüchtlingsfamilie ein Hilfspaket (Corona-Hygiene, Kleidung).

 

 

Unsere Hilfe vor Ort: Syrien/Irak

  • Nahrungsmittel und medizinische Nothilfe
  • Kleidung und Corona-Schutzmittel
  • Ermöglichung der Schulbildung für Kinder
  • Ausbildung und Einkommenssicherung
  • Traumabewältigung