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Petition: Hoffnung für den Nahen Osten

«1 Million Zeichen der Hoffnung»

Der Westen verdankt den orientalischen Christen die Grundlage für sein Bestehen – vor der gewollten Zerstörung dieses Fundamentes dürfen wir unsere Augen nicht verschliessen. Es ist das Gebot der Stunde, Hoffnung zu vermitteln! Zusammen mit Menschen aus allen Teilen der Welt wollen wir unsere Stimme für die Christen und andere Minderheiten in Syrien und im Irak erheben. Die Welt muss wissen, was im Nahen Osten passiert – die Welt soll erkennen, dass sie etwas im Hinblick auf eine langfristige Lösung der instabilen Situation im Nahen Osten unternehmen kann, indem sie die Stellung der Christen und der anderen Minderheiten beim Wiederaufbau dieser beiden Länder stärkt!

Ziel der Petition «1 Million Zeichen der Hoffnung» ist es, weltweit eine Million Unterschriften zu sammeln, und diese dann im Dezember 2017 dem neuen Generalsekretär der UNO zu übergeben.

Damit wollen wir die Vereinten Nationen und internationale Gemeinschaft auf die Lage im Nahen Osten aufmerksam machen und sie auffordern, sich für die folgenden Massnahmen einzusetzen:

  • Für die Gegenwart und Zukunft sicherstellen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen das Prinzip der Gleichheit und Unveräusserlichkeit der Rechte sowie den Schutz aller syrischen und irakischen Staatsbürger garantieren, unabhängig von Rasse, Religion oder Status.
  • Menschenwürdige Lebensbedingungen durch die Bereitstellung von angemessenem Wohnraum, Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Bildung für alle Bürger gewährleisten, insbesondere für zurückkehrende Flüchtlinge und Binnenflüchtlinge.
  • Verantwortliche Führungspersönlichkeiten und Organisationen identifizieren und sie dazu ermutigen, in der Versöhnung und im Wiederaufbau der syrischen und irakischen Zivilgesellschaft eine zentrale und tragende Rolle zu spielen.

Unterschreiben Sie diese Petition

und ermutigen Sie Ihre Freunde, auch zu unterschreiben!

Syrische Flüchtlingskinder. Foto: © HMK

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