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Videozeugnisse

Direktbetroffene und Projektpartner der HMK geben einen Einblick in ihr Engagement:

Christenverfolgung in Indien – Was tun?

Meine Botschaft für meine Brüder und Schwestern in der Schweiz lautet: Beten Sie für uns! Wir brauchen Ihre Gebete! Beten Sie also für die Kirche in Indien. Die Kirche in Indien wächst, aber sie wird auch verfolgt. Ihre Gebete machen einen Unterschied. Ich möchte Sie auch ermutigen, sich für die Christen in Indien einzusetzen. Die Lage der Christen in Indien wird nicht genug wahrgenommen. Wenige Menschen wissen, dass die Christen dort unter Verfolgung leiden.

Ukraine – Weihnachtspäckli erreichen Kriegsfront

Pastor Elisey auf CH-Tournee: 27. August bis 10. September 2017

Mit dem Krieg verlor Pastor Elisey alles. Im Westen der Ukraine fanden er und seine Familie ein neues Zuhause. Elisey unterrichtet an einer Bibelschule und baut unter Flüchtlingen eine neue Gemeinde auf. Mit seinem Team reist er regelmässig ins Kriegsgebiet. Die Hilfsgüter und Päckli aus der Schweiz bringen wertvolle Hilfe und Hoffnung. Mehr Infos

Grusswort aus dem Nordirak

Hallo! Liebe Grüsse aus Erbil, Nordirak

Wir danken für alle Hilfe und Unterstützung von den Kirchen weltweit und in Europa. Wir danken Ihnen für alle Gebete für unser Land. Die Situation ist nicht gut für die Christen. Wenn Sie helfen wollen: Die Familien überlegen sich, das Land zu verlassen. Das kann verhindert werden...

Gemeindegründer Moussa aus Nordafrika erzählt…

Ich bin ein Christ aus Nordafrika. Früher war ich Muslim. Als ich die Liebe Gottes kennen lernte, hat das hat mein Leben komplett verändert. Seit damals diene ich Gott in vielen Regionen Nordafrikas.

Daniel Shayesteh - Iraner träumt von Jesus

In meinem Traum war ich allein im Haus meines Vaters. Dann gab es ein Erdbeben. Häuser wurden zerstört, Menschen starben. Eine sehr beängstigende Situation. Und ich schrie zu Gott: „Hier ist niemand, der mir helfen kann!“ In diesem Moment erschien mir Jesus.

Pastor Steve aus Vietnam erzählt…

Ich bin ein Pastor aus Vietnam. Seit vielen Jahren bin ich mit Gott unterwegs. Ich war auch viele Jahre wegen meinem Glauben im Gefängnis. Meine Kirche wuchs in kurzer Zeit sehr schnell. Denn Gott hat viele Wunder unter uns gewirkt.

Die Flüchtlinge sind da! Und jetzt?

Es kommen viele Flüchtlinge vom Nahen Osten nach Europa. Fouad Youssef, Sie persönlich sind aus dem Nahen Osten. Welchen Rat geben Sie uns Schweizer Christen? Was sollen wir von den vielen Flüchtlingen halten, die in die Schweiz kommen?

Fouad Youssef, Ägypten, ehem. Generalsekretär der ägyptischen evangelischen Allianz und Gründer des Hilfswerks „Vision for the Future“.

Märtyrer erzählt…

Mohammed Yousuf: „Wir haben keine Freiheit, das Evangelium (die Bibel) zu lesen. Aber viele unserer Brüder wollen es lesen und viele unserer Brüder glauben an das Buch. Doch wegen der Verfolgung und wegen den Folterungen gibt es sehr viel Angst.

Einige der Mullahs haben gesagt:Wenn wir euch umbringen, kommen wir in den Himmel. Doch dieses Buch hat mein Leben verändert und ich möchte euch davon erzählen.“

Gemeindegründer Mohammed aus Nordafrika erzählt…

Mein Name ist Mohammed. Ich war früher Muslim. Ich war jemand, der den Islam praktizierte, Erholung und Frieden suchte, und versuchte, Gott zu gefallen. Doch eines Tages ist etwas geschehen...

Leiter HMK Kanada erzählt…

Wie kann jetzt Kirche stattfinden ohne Gebäude? Ohne Genehmigung? Ohne Bibeln? Wie geht da Kirche? Sie versammelten sich anfangs im Freien. Es wurden so viele, dass die Behörden sagten: „Verschwindet von der Strasse, geht in Häuser.“ Und nun hat diese Gruppe über 11‘000 Hauskirchen.

Als Secondo zwischen zwei Welten

Ich bin Eno, in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Eltern sind ursprünglich aus der Türkei. Ich bin im Islam erzogen worden. Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass es ein Privileg sei, dass ich in die beste und einzig wahre Religion hineingeboren wurde.

Christlicher Leiter aus Sri Lanka erzählt… Teil 1

Ich bin ein Christ aus Sri Lanka und habe einen buddhistischen Hintergrund. Ich lernte Jesus kennen, als ich etwa 18 Jahre alt war. Heute bin ich stark in der Kirche engagiert, besonders unter den verfolgten Kirchen.

Christlicher Leiter aus Sri Lanka erzählt… Teil 2

Fortsetzung von Teil 1

Ich bin ein Christ aus Sri Lanka und habe einen buddhistischen Hintergrund. Ich lernte Jesus kennen, als ich etwa 18 Jahre alt war. Heute bin ich stark in der Kirche engagiert, besonders unter den verfolgten Kirchen.

Anis aus Nordafrika erzählt…

Hallo, ich heisse Anis und komme aus Nordafrika. Früher war ich Muslim.

Vor einigen Wochen hatte meine Schwester ein sehr ernstes Problem. Ein junger Extremist aus ihrem Quartier bedrohte sie auf der Strasse: „Alle, die den Islam verlassen haben, müssen sterben!“

Bako aus Madagaskar erzählt…

Ich heisse Bako und wohne in Madagaskar. Ich bin Mitglied der Organisation AVOTRA. Das ist eine Organisation, die sich um Personen in Not kümmert. Im Moment beherbergen wir rund 150 Kinder und 100 Erwachsene. 80% der Erwachsenen sind notleidende Familien, die Hilfe suchen.

Pastor aus Ostukraine erzählt…

Ich bin Elisey Pronin, Pastor aus der Ostukraine, Region Luhansk.
Letzten Frühling (2014) hat sich in meiner Stadt alles verändert. Die Separatisten haben die Kontrolle in unserer Stadt übernommen. Sie haben uns angedroht, unsere Kirche niederzubrennen und sie haben uns persönlich bedroht...

Grusswort von Tass Saada

Er kam 1951 im Gazastreifen zur Welt. Als 17-Jähriger schloss er sich Arafats Widerstand an, wurde Scharfschütze und militanter Kämpfer. 1993 wurde Tass das, was er so ziemlich als Letztes erwartet hätte: Christ. Kurz vor dessen Tod konnte er sogar noch Jassir Arafat besuchen und ihm von seinem neuen Glauben erzählen.