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Gebet für verfolgte Christen

März 2017 –Die Armut in der abgeschotteten kommunistischen Diktatur Nordkorea ist allgegenwärtig. Der grösste Teil der Bevölkerung hungert. Die Menschen sind mit dem Kampf ums Überleben beschäftigt. Als wäre dies nicht schon Bürde genug, raubte eine Flutkatastrophe im August 2016 zahlreichen Menschen ihr letztes Hab und Gut. Als HMK konnten wir via lokale Partnernetzwerke im Land intervenieren und beim Aufbau neuer Häuser helfen. Danken Sie Gott dafür, dass diese Hilfe trotz erschwerten Bedingungen möglich war. Dass es Menschen gibt auf der Welt, denen die Not der nordkoreanischen Bevölkerung nicht gleichgültig ist, gibt den Betroffenen Hoffnung. Danken Sie Gott, dass diese Nothilfe in Nordkorea möglich wurde. Beten Sie, dass Gott Gunst und offene Türen schenkt, damit weiterhin bedürfnisgerechte Unterstützung im Land möglich ist. Beten Sie, dass unsere Partner vor Ort weise handeln können und dass Gott sie beschützt.

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März 2017 – Von den fast 260 Millionen Menschen Indonesiens gehören rund 225 Millionen dem Islam an, 26 Millionen sind Christen. Das Christentum ist zwar staatlich als Religion anerkannt, dennoch leiden viele indonesische Christen am zunehmenden islamisch-fundamentalistischen Extremismus. Diese Unsicherheit ist aber für sie kein Grund, sich zu verstecken. Danken Sie Gott dafür, dass junge indonesische Christen in ihrer Heimat eine theologische Ausbildung absolvieren können, die staatlich ankerkannt ist. An den Bibelschulen der lokalen HMK-Projektpartner durchlaufen zurzeit 300 Jugendliche eine theologische Ausbildung. Es sind zukünftige Pastoren, Gemeindeleiter, Sozialarbeiter und Lehrpersonen. Über tausend haben die Bibelschule bereits abgeschlossen und investieren sich als christliche Verantwortungsträger in ihrer Heimat. Beten Sie für all diese Jugendlichen, dass sie dort, wo Gott sie hingestellt hat, ein Segen für ihre Mitmenschen sein dürfen. Beten Sie dafür, dass sie die Frohe Botschaft von Jesus Christus in ihrer Heimat auf verständliche und wirkungsvolle Art vermitteln können.

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Februar 2017 – In muslimischen Ländern wird eine Konversion weg vom Islam sowohl staatlich wie auch gesellschaftlich nicht akzeptiert. Ehemalige Muslime, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, sind in ihrer Heimat mit zahlreichen Nachteilen konfrontiert, so zum Beispiel in Schule, Ausbildung und Beruf. Sich zum Gottesdienst zu versammeln, wird ihnen oftmals verwehrt. Viele werden eingeschüchtert, diskreditiert, bedroht und auch verhaftet. Als Folge davon wachsen die Untergrundgemeinden. Rachid aus Marokko erzählt aus erster Hand, was seine Entscheidung, den Islam zu verlassen, für Folgen hatte. Und er berichtet vom geistlichen Hunger in der muslimischen Welt. Vom Hunger nach dem Gott der Bibel und der freimachenden Botschaft von Jesus Christus. Beten Sie für all die Betroffenen, die Christus nachfolgen und deshalb ihre Familien und Freunde verloren haben. Möge Gott ihnen beistehen und sie stärken. Mutig und kraftvoll sind sie in ihrer Heimat mit Jesus Christus unterwegs. Alle Ehre sei unserem allmächtigen und allwissenden Gott.

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Februar 2017 – Die prekäre Situation vieler Menschen in Syrien und im Irak nimmt mit den eisigen Temperaturen zu. Die Vertriebenen harren unter widrigen Umständen in vermeintlich sicheren Orten in der Nähe der Kriegsfront aus. Viele von ihnen hoffen immer noch, eines Tages wieder in ihr Zuhause zurückkehren zu können. Zurzeit versorgen wir als HMK über unsere syrischen und irakischen Projektpartner vor Ort regelmässig mehr als 43‘000 Inlandflüchtlinge. Sie erhalten Nahrungsmittel und Winterhilfspakete. Beten Sie, dass diese dringend benötigten Hilfeleistungen trotz der Kriegswirren fortgeführt werden können. Danken Sie Gott dafür, dass unser syrischer Projektpartner Georgius in Aleppo noch lebt. Er war Ende November 2016 bei seiner Grossmutter in einem christlichen Stadtviertel Aleppos zu Besuch, als plötzlich eine Bombe im Nachbarhaus einschlug. Die Wucht der Detonation war derart heftig, dass Georgius lebensgefährlich verletzte wurde. Er wurde notoperiert und ist bei Bewusstsein. Beten Sie um Genesung und dass er keine bleibenden Schäden davonträgt.

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Januar 2017 – Myanmar (Burma) ist eines der ärmsten Länder Südostasiens. Die Flutkatastrophe im August 2015 gefährdete die Existenz von Hundertausenden von Menschen. Dank den lokalen Projektpartnern vor Ort war es uns als HMK möglich, die Betroffenen bereits kurz nach dem Zyklon mit dringend benötigten Hilfsgütern zu versorgen. Die Dankbarkeit war gross, als die Hilfe eintraf. Danken Sie Gott, dass wir in Zusammenarbeit mit den burmesischen Christen diese Hilfe in den Katastrophengebieten leisten können. Die Betroffenen sind berührt, dass ihnen einheimische Christen zur Seite stehen. Bitte beten Sie, dass unsere Helfer-Teams in Myanmar bewahrt und beschützt sind, wenn sie in abgelegenen Gebieten des Landes unterwegs sind. Beten Sie, dass unsere burmesischen Glaubensgeschwister ihren Mitmenschen weiter zum Segen werden können.

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Januar 2017 – Kuba ist im Aufbruch, und dies sowohl wirtschaftlich wie auch geistlich. 10 Prozent der 11,2 Millionen Einwohner sind bekennende Christen – das sind über eine Million Menschen, und die Zahl steigt weiter an. Bemerkenswert, wollte doch der kommunistische Karibikstaat unter Fidel Castro († 25. November 2016) das Christentum ausrotten. Danken Sie Gott, dass Er auch in Kuba alle Geschicke in der Hand hält und Wege parat hat, die uns Menschen manchmal unmöglich erscheinen. Trotz wirtschaftlicher Öffnung stehen viele Christen nach wie vor unter Druck. Im Jahr 2016 gerieten bisher (Stand per Ende Oktober) 1‘600 Hauskirchen unter behördlichen Druck – einige wurden geschlossen oder gar zerstört. Beten Sie für die Betroffenen, dass sie diesem Druck standhalten. Beten Sie, dass Gott ihnen in Momenten der Verzweiflung und des Zorns Hoffnung schenkt und dass sie ihren Peinigern vergeben können. Fidel Castro, der kubanische Revolutionsführer und sogenannte „Máximo Líder“ („Grösster Führer“) ist tot. Doch Gott baut Sein Reich auf Kuba weiter – loben wir Ihn dafür!

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Dezember 2016 – Die wirtschaftliche Öffnung Irans gegenüber dem Westen scheint bisher leider keinen Einfluss auf die Menschenrechtslage im Land zu haben. Beten Sie, dass sich die Situation der Menschen verbessert. Im von harter Hand regierten Mullah-Staat haben Nicht-Muslime einen schweren Stand. Ehemaligen Muslimen, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, wird die Existenzberechtigung in ihrer Heimat abgesprochen. Sie versammeln sich im Untergrund oder verlassen das Land. Einige sind im Gefängnis. Doch trotz Verfolgung finden immer mehr Menschen zum Glauben an Christus und die Gemeinde wächst. Beten Sie um Kraft und Durchhaltewillen für all unsere inhaftierten Glaubensgeschwister und beten Sie um Schutz und Weisheit für die christlichen Leiter und Pastoren im Land. Daniel Shayesteh war früher ein feuriger Anhänger der Islamischen Revolution. Heute engagiert er sich dafür, dass seine Landsleute die Frohe Botschaft von Jesus Christus erfahren. Danken Sie Gott, dass er mit seiner Vergangenheit ein Zeugnis für viele Menschen ist.

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Dezember 2016 – Im kommunistisch regierten und buddhistisch geprägten Einparteienstaat Laos existiert keine Religionsfreiheit für Laoten, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Die laotischen Partnernetzwerke der HMK vor Ort berichten von immer neuen Fällen, wo die Behörden von den Christen verlangen, ihrem Glauben an Jesus abzuschwören. Tun sie das nicht, ergreifen die Behörden Sanktionen gegen sie. Der Fall von Palani* steht exemplarisch für viele weitere. Die laotischen Behörden haben den Besitz von ihm, seiner Familie und weiteren Glaubensgeschwistern konfisziert, weil sie sich weigerten, ihren Glauben an Jesus aufzugeben. Mehrmals wurden sie deshalb vertrieben und ihrer Existenz beraubt. Beten Sie, dass sich die Situation von Palani und seinen Glaubensgeschwistern verbessert, dass sie nicht mehr hungern müssen und dass die Kinder Zugang zur Schule erhalten. Beten Sie, dass die Behörden ihr falsches Handeln erkennen und realisieren, dass laotische Christen friedliche Bürgerinnen und Bürger sind. Danken Sie Gott, dass Er Palani und seinen Freunden inmitten von allen Herausforderungen zur Seite steht. Die Hoffnung bleibt – in Jesus.

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