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Gebet für verfolgte Christen

Mai 2018 – Seit zehn Jahren kümmern sich die kambodschanischen Projektpartner der HMK um Slumkinder in der Hauptstadt Phnom Penh. Danken Sie Gott, dass Er das Ehepaar, das die Arbeit im Jahr 2008 begonnen hat, all die Jahre beschützt, geführt und gesegnet hat. Durch ihr Engagement haben zahlreiche Kinder ein Leben in Würde erhalten und von Jesus Christus erfahren. Das Ehepaar meint: „Wir durften kürzlich in unser eigenes Gebäude einziehen. Gott sei gelobt! Danken Sie, dass Gott uns in finanzieller Hinsicht immer wieder versorgt hat und dies auch weiterhin tun wird. Wir sind dankbar, dass durch unser Zahnärzte-Team Kinder wie auch Erwachsene erfolgreich behandelt werden konnten. Beten Sie, dass die Hoffnung, die die Kinder in Jesus Christus erfahren haben, in ihre Familien ausstrahlt. Möge Gott die Kinder, ihre Familien und unsere Helferinnen und Helfer beschützen und Sein Reich mit und unter uns bauen.“ Gott liebt die Slumkinder von Phnom Penh.

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Mai 2018 – Als Christ in einem muslimisch geprägten Land zu leben, fordert Kraft und Substanz. Beten Sie, dass sich die tunesischen Christen gegenseitig unterstützen und ermutigen, im Glauben an Jesus Christus festzuhalten und vorwärtszugehen. Beten Sie für Einheit und Liebe in Christus und Ausstrahlungskraft in die Gesellschaft. Es ist das Anliegen der Christen in Tunesien, dass ihre Mitmenschen Jesus kennenlernen dürfen und sie diese auf dem Weg mit Ihm begleiten können. Beten Sie auch um Weisheit und Weitsicht für die Leitung der Schule, wo Jessica unterrichtet hat. Beten Sie, dass die Kinder, die dort zur Schule gehen, positiv für ihr weiteres Leben geprägt werden und für sie die Liebe von Jesus Christus spür- und erlebbar wird.

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April 2018 – Im stark muslimisch geprägten Algerien kommen Einheimische aller Gesellschaftsschichten zum Glauben an Christus, sei es durch persönliche Kontakte oder durch Zeugnisberichte ihrer Landsleute im christlich-arabische Satelliten-Fernsehen. Viele der Neugläubigen besuchen Hausgemeinden und machen erste Glaubensschritte. Negative Konsequenzen nehmen sie in Kauf, weil sie die Liebe von Jesus Christus erfahren haben und daran festhalten wollen. Für sie steht fest: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Danken Sie Gott, dass Er ehemalige Muslime in Seine Nachfolge ruft und mit ihnen Sein Reich baut. Diese Konvertiten leben ihren christlichen Glauben ohne Aufsehen, aber in der täglichen Abhängigkeit von Gott. Für sie ist die konsequente Christusnachfolge im islamischen Umfeld eine grosse Herausforderung, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Beten wir gemeinsam für unsere Glaubensgeschwister in Algerien, dass sie die Nähe und Fürsorge unseres himmlischen Vaters täglich erfahren.

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April 2018 – Madagaskar ist ein Inselparadies, doch die allermeisten Einwohner leben in bitterer Armut. Das christliche Zentrum AVOTRA kümmert sich um Waisenkinder und betreibt eine Radioarbeit. Die Sendungen können dank den zur Verfügung gestellten Solarradios auch von Dorfbevölkerungen in abgelegenen Regionen der Insel empfangen werden. Danken Sie Gott, dass die Menschen Zugang haben zu diesen Radiosendungen und sie dadurch ermutigt werden. Beten Sie dafür, dass sich das Gehörte auch im Umgang untereinander widerspiegelt und die hoffnungsvollen Botschaften das Leben der Dorfgemeinschaften nachhaltig verändert. Beten Sie, dass Gottes Geist Menschen verändert und dass diejenigen, die geplagt sind von Ahnenkult und Zauberei, Freiheit durch Jesus Christus erfahren.

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März 2018 – Die Umsetzung der humanitären Projektprogramme erfolgt durch unsere syrischen und irakischen Partner vor Ort, welche eng mit lokalen christlichen Funktionsträgern, Kirchen und Behörden zusammenarbeiten. Unseren Nothilfe-Teams ist es trotz erschwerten Bedingungen durch ihre anhaltende Präsenz möglich, mit Gottes Hilfe Vertrauen zu fördern und Versöhnung zu stiften. Beten Sie, dass unsere Interventionsteams gerade auch auf diejenigen Menschen eingehen können, die Dramatisches erlebt haben. Beten Sie um weise Worte und die richtigen Behandlungen, damit auch schwersttraumatisierte Kriegsflüchtlinge wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Danken Sie Gott für die funktionierende Zusammenarbeit zwischen unseren Netzwerken und den Lokalbehörden und für das entgegengebrachte Vertrauen der Bevölkerung. Möge Gott diese Arbeit weiter ermöglichen, die Herzen der Menschen berühren und sich ihnen offenbaren.

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März 2018 – Viele vietnamesische Christen wissen, was es bedeutet, wegen ihres christlichen Glaubens Nachteile zu erleiden. In ihrer kommunistischen Heimat müssen sie damit rechnen, von Staat und Gesellschaft diskriminiert oder gar verfolgt zu werden, wenn sie Jesus Christus treu bleiben. In den Augen ihrer Verfolger sind sie Verräter an ihrer Kultur und Identität. Ein junger vietnamesischer Christ namens Dang* erzählte uns, dass er von den Dorfbeamten festgenommen, verhört und mehrere Tage täglich geschlagen wurde. Der Grund dafür war, dass er sich weigerte, seinem Glauben an Jesus den Rücken zu kehren. Beten Sie für unsere vietnamesischen Glaubensgeschwister wie Dang, dass sie inmitten aller Not diejenige Unterstützung erfahren, die sie so dringend brauchen. Danken Sie Gott dafür, dass gerade inmitten dieser mühseligen und aus menschlicher Sicht schwer zu verstehenden Situationen Sein Reich in Vietnam wächst.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert.

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Februar 2018 – Entlang der Seidenstrasse – von der Türkei bis nach Nordwestchina – sind die Turkvölker zuhause. Es sind rund 200 Millionen Menschen, von denen viele noch nie von Jesus Christus gehörten haben. Der HMK-Projektleiter für die Region Türkei/Zentralasien hat sie auf dem Herzen. Regelmässig ist er vor Ort und bildet Gemeindegründer in ihrem Dienst aus, die dann wiederum Gemeindegründer ausbilden. Danken Sie Gott, dass durch dieses Engagement Menschen zum Glauben an Christus finden. Sie sind Zeugen der Kraft Gottes, die sich offenbart: Verwahrloste Familien erhalten Perspektive, Menschen mit Krankheiten werden gesund, zerstrittene Familienclans versöhnen sich. Beten Sie, dass das Wirken Gottes weitere Kreise zieht und die Turkvölker die Botschaft desjenigen erfahren, der sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

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Februar 2018 – Die Weihnachtspäckli lösten in zahlreichen Spitälern, Altersheimen, Kinderheimen und heruntergekommenen Plattenbauten Osteuropas grosse Freude und Betroffenheit aus. Diese Aktion Weihnachtspäckli ist eine organisatorische Meisterleistung. Sie ist Jahr für Jahr nur möglich dank zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Danken Sie Gott für all die Menschen in der Schweiz und in Osteuropa, die ihre Freizeit und ihr Herzblut hierfür investieren. Die Päckli erreichten Menschen in grosser Armut, die sich in schwierigen Lebensumständen befinden. Danken Sie Gott dafür, dass die Päckli den Weg zu ihnen wohlbehütet erreicht haben und beten Sie, dass die Geschenke auch längerfristig ihre Wirkung haben. Sie enthalten nicht nur nützliche Dinge für den Alltag, sondern sind auch ein Zeichen der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe. Beten wir dafür, dass diese Liebe von Jesus Christus die Menschen berührt und ihr Leben verändert.

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