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Gebet für verfolgte Christen

August 2018 – Immer wieder kommt es vor, dass pakistanische Christen in ihrer Heimat der Gotteslästerung bezichtigt werden. Das geltende Blasphemie Gesetz (Blasphemie = Gotteslästerung) sieht lebenslange Haft (für die Schändung des Korans) oder die Todesstrafe (für die Beleidigung des Namens Mohammeds) vor. Das Gesetz bietet eine Steilvorlage, um Christen in Misskredit zu bringen und ihre Existenz zu zerstören. Nicht selten greifen ihre muslimischen Mitmenschen zur Selbstjustiz, wie dies beim 17-jährigen Sharoon Masih der Fall war. Er wurde von seinem Klassenkameraden totgeprügelt. Beten Sie um Kraft und Durchhaltevermögen für all die Betroffenen, die in einer Atmosphäre der Angst und des Misstrauens leben. Möge Jesus Christus mit Seiner Gegenwart angsterfüllten Menschen neuen Mut spenden. Möge Er den Tätern die Augen öffnen, damit sie Busse tun und umkehren. Mögen sie Christus als denjenigen erkennen, der Er ist: Der Weg, die Wahrheit und das Leben.

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August 2018 – Kinder und Jugendliche wachsen in einer Region dieser Welt auf, deren Atmosphäre geprägt ist von Misstrauen, Hass und Perspektivenlosigkeit. Und genau an diesem scheinbar hoffnungslosen Ort gibt es eine Pflanze der Hoffnung: Es ist die Arbeit des früheren Arafat-Gefährten und Scharfschützen Tass Saada und seines Mitarbeiters Salim. Danken Sie Gott, dass Kinder inmitten eines konfliktgeladenen Umfelds die Möglichkeit haben, einen Kindergarten zu besuchen, in dem sie liebevoll betreut werden. Danken Sie Gott, dass Jugendliche aus sozialen Brennpunkt-Familien Zugang haben zu Spiel- und Sportangeboten und ein friedvolles, versöhnungsbereites Miteinander einüben können. Beten Sie, dass Gott wirkt und durch diese Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit in Jericho und Jerusalem auch zukünftig Menschenleben verändert werden. Beten Sie, dass durch diese Versöhnungsarbeit im Konfliktherd Nahost Menschen einander vergeben und selbst Vergebung finden.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert.

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Juli 2018 – Beten wir für den zum Staatschef gewählten Miguel Diaz-Canel. Obwohl keine grossen Verbesserungen durch ihn zu erwarten sind, bitten wir Gott, dass der Druck auf die Christen abnimmt. Beten Sie auch für die vielen Hauskirchen, dass sie die benötigte Bewilligung durch die Behörden erhalten, um Gottesdienste feiern zu können. Und beten Sie, dass der anhaltende Hunger des kubanischen Volkes nach dem Evangelium gestillt werden kann. Machen wir uns im Gebet eins mit dem Herzensanliegen unserer kubanischen Glaubensgeschwister: Cuba para Cristo – Kuba für Christus! Möge Kuba für Christus gewonnen werden.

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Juli 2018 – Der Jemen war einst christlich geprägt. Heute herrscht im ärmsten Land der Arabischen Halbinsel ein sehr konservativer Islam vor. Doch inmitten von Krieg und Verfolgung nimmt die Zahl der Christen laufend zu. Es sind ehemalige Muslime, die ihre Hoffnung auf Jesus Christus

setzen. Danken Sie Gott dafür, dass es uns als HMK über unsere jemenitischen Projektpartner im Land möglich ist, Notleidende mit lebensnotwendiger Hilfe zu versorgen. Ein Vater von sechs Kindern in Taiz sagt: „In unserer zerbombten Stadt gibt es kein Wasser mehr. Täglich müssen wir in langer Schlange auf Wassertanklaster warten und trotzdem gehen viele leer aus. Nun bekam ich aber für meine Familie eine Regenwasser-Sammelanlage mit Trinkwasserfilter. Ich bin so froh, dass wir jetzt täglich sauberes Wasser zum Trinken haben. Danke, dass ihr uns nicht vergessen habt.“ Beten Sie dafür, dass dieses lebensrettende Engagement weitergeht und Gott dabei offenbar wird.

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Mai 2018 – Seit zehn Jahren kümmern sich die kambodschanischen Projektpartner der HMK um Slumkinder in der Hauptstadt Phnom Penh. Danken Sie Gott, dass Er das Ehepaar, das die Arbeit im Jahr 2008 begonnen hat, all die Jahre beschützt, geführt und gesegnet hat. Durch ihr Engagement haben zahlreiche Kinder ein Leben in Würde erhalten und von Jesus Christus erfahren. Das Ehepaar meint: „Wir durften kürzlich in unser eigenes Gebäude einziehen. Gott sei gelobt! Danken Sie, dass Gott uns in finanzieller Hinsicht immer wieder versorgt hat und dies auch weiterhin tun wird. Wir sind dankbar, dass durch unser Zahnärzte-Team Kinder wie auch Erwachsene erfolgreich behandelt werden konnten. Beten Sie, dass die Hoffnung, die die Kinder in Jesus Christus erfahren haben, in ihre Familien ausstrahlt. Möge Gott die Kinder, ihre Familien und unsere Helferinnen und Helfer beschützen und Sein Reich mit und unter uns bauen.“ Gott liebt die Slumkinder von Phnom Penh.

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Mai 2018 – Als Christ in einem muslimisch geprägten Land zu leben, fordert Kraft und Substanz. Beten Sie, dass sich die tunesischen Christen gegenseitig unterstützen und ermutigen, im Glauben an Jesus Christus festzuhalten und vorwärtszugehen. Beten Sie für Einheit und Liebe in Christus und Ausstrahlungskraft in die Gesellschaft. Es ist das Anliegen der Christen in Tunesien, dass ihre Mitmenschen Jesus kennenlernen dürfen und sie diese auf dem Weg mit Ihm begleiten können. Beten Sie auch um Weisheit und Weitsicht für die Leitung der Schule, wo Jessica unterrichtet hat. Beten Sie, dass die Kinder, die dort zur Schule gehen, positiv für ihr weiteres Leben geprägt werden und für sie die Liebe von Jesus Christus spür- und erlebbar wird.

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April 2018 – Im stark muslimisch geprägten Algerien kommen Einheimische aller Gesellschaftsschichten zum Glauben an Christus, sei es durch persönliche Kontakte oder durch Zeugnisberichte ihrer Landsleute im christlich-arabische Satelliten-Fernsehen. Viele der Neugläubigen besuchen Hausgemeinden und machen erste Glaubensschritte. Negative Konsequenzen nehmen sie in Kauf, weil sie die Liebe von Jesus Christus erfahren haben und daran festhalten wollen. Für sie steht fest: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Danken Sie Gott, dass Er ehemalige Muslime in Seine Nachfolge ruft und mit ihnen Sein Reich baut. Diese Konvertiten leben ihren christlichen Glauben ohne Aufsehen, aber in der täglichen Abhängigkeit von Gott. Für sie ist die konsequente Christusnachfolge im islamischen Umfeld eine grosse Herausforderung, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Beten wir gemeinsam für unsere Glaubensgeschwister in Algerien, dass sie die Nähe und Fürsorge unseres himmlischen Vaters täglich erfahren.

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April 2018 – Madagaskar ist ein Inselparadies, doch die allermeisten Einwohner leben in bitterer Armut. Das christliche Zentrum AVOTRA kümmert sich um Waisenkinder und betreibt eine Radioarbeit. Die Sendungen können dank den zur Verfügung gestellten Solarradios auch von Dorfbevölkerungen in abgelegenen Regionen der Insel empfangen werden. Danken Sie Gott, dass die Menschen Zugang haben zu diesen Radiosendungen und sie dadurch ermutigt werden. Beten Sie dafür, dass sich das Gehörte auch im Umgang untereinander widerspiegelt und die hoffnungsvollen Botschaften das Leben der Dorfgemeinschaften nachhaltig verändert. Beten Sie, dass Gottes Geist Menschen verändert und dass diejenigen, die geplagt sind von Ahnenkult und Zauberei, Freiheit durch Jesus Christus erfahren.

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