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Gebetsanliegen

September 2020 – Laos kennt man vermehrt aus Ferienprospekten und es wird bei Reisen nach Südostasien als noch weitgehend unberührtes und ursprüngliches Land ange-priesen, das auf Touristen eine entschleunigende Wirkung habe. Doch für viele Einheimische ist der Alltag nicht erholsam, sondern ein täglicher Kampf um ihre Würde als Mensch. Genügend Essen auf dem Tisch ist nicht selbstverständlich. Ein knechtender Geisterkult und eine kommunistische Ideologie prägen die Menschen und schränken sie ein. Einheimische Christen berichten der HMK, dass diese Konstellation für sie sehr zermürbend ist. Beten Sie, dass sich die Lebenslage der leidenden Menschen verbessern darf und beten Sie für die Christen im Land, dass sie Hoffnung erhalten und weitergeben können. Danken Sie Gott dafür, dass wir Teil dieser Hoffnung für Laos sein dürfen.

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September 2020 – Im September 2017 beginnt eine landesweite Kampagne gegen Christen, Kirchengebäude werden unter fadenscheinigen Begründungen geschlossen. Im Oktober 2019 werden drei der grössten Freikirchen mit Polizeigewalt geräumt und versiegelt. Insgesamt stehen nun 13 Kirchengebäude unter Verschluss. Die algerischen Christen kämpfen bis vor das höchste Berufungsgericht (Cour Suprème) für ihre Rechte. Z.B. auch für die öffentlichrechtliche Anerkennung der 1975 gegründeten Evangelischen Allianz (Église protestante d'Algérie, EPA). Nun gibt es Hoffnungszeichen: Anfangs Mai 2020 stellte eine Verfassungsreform mehr Rechte für religiöse Minderheiten in Aussicht. Beten Sie für die algerischen Christen, dass sie nicht verzagen, sondern geduldig bleiben, ermutigt werden, bewahrt sind, Entscheidungsträger weise handeln und dass es Erfolge geben wird.

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Mai 2020 – Kambodscha ist eine zunehmend beliebte Reisedestination. Es ist aber nach wie vor eines der ärmsten Länder der Welt, und die grassierende Korruption hindert die Entwicklung des Landes. Die Projektpartner der HMK haben ein Herz für ihre Mitmenschen und engagieren sich in ihrer Heimat für diejenigen, die einen schweren Stand haben. Beten Sie für Charia und ihren Ehemann Thearith, die in der Hauptstadt Phnom Penh ein Zentrum für Slumkinder führen, dass sie trotz bürokratischen Hürden ihren Dienst wirkungsvoll tun können. Beten Sie auch für Bunnara, der ebenfalls in Phnom Penh ein Studentenwohnheim verantwortet, damit junge Erwachsene während ihres Studiums ein Zuhause haben. Danken Sie Gott, dass Menschen bereit sind, sich in ihrer buddhistisch geprägten Heimat für Sein Reich zu investieren.

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Mai 2020 – Es ist eine Herausforderung für die Christen, in ihrer stark muslimisch geprägten Heimat als bekennende Jesusnachfolger tätig zu sein. Es braucht in dieser unberechenbaren Weltregion eine gehörige Portion Mut und Gottvertrauen im Umgang mit kritisch eingestellten Institutionen, und dennoch dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott lenkt und Gunst schenkt. Das durften unsere lokalen Partner beim genannten Inspektionsbesuch erfahren. Beten Sie, dass dieser Besuch der Anfang einer Segensspur ist, wodurch auch Behördenvertreter die wertvolle Arbeit einheimischer Christen und Christinnen wahr-nehmen und wertschätzen lernen. Möge das Wohlwollen der Behörden fortwährend sein und dazu bei-tragen, dass die Kinder-, Jugend-, und Sozialarbeit ein Anker der Hoffnung für die junge Generation ist.

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April 2020 – Der Krieg im Jemen tobt seit fünf Jahren. Über 24 Millionen Menschen hungern (82 Prozent der Bevölkerung). Eine Cholera-Epidemie in noch nie dagewesenem Ausmass bedroht insbesondere die Schwächsten der Gesellschaft. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind. Beten Sie, dass dieser Krieg endet und Frieden im Land einkehrt. Der Zugang ins Land mit Hilfslieferungen ist eine grosse Herausforderung. Beten Sie, dass wir die Notleidenden weiterhin mit dringend benötigten Hilfsgütern versorgen können. Im Jemen geht es um Leben oder Tod. Das ist auch unseren Projektmitarbeitenden vor Ort bewusst. Sie gehen das Sicherheitsrisiko bewusst ein, weil sie wissen, dass sie einen entscheidenden Unterschied im Leben dieser Menschen bewirken. Mit Gottes Hilfe. Mit Ihrer Unterstützung. Auch im Gebet.

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April 2020 – Dorfchef Pak Mardianto vom Dorf Omu: „Sie haben meinen Leuten in einer schwierigen Zeit geholfen, als sie kein sauberes Wasser und keine richtigen Toiletten und Duschen mehr hatten. Sie mussten viel Leid erdulden, aber jetzt haben sie durch Ihre Hilfe gute Toiletten und sauberes Trinkwasser.“ Als im Herbst 2018 ein Erdbeben und Tsunami grosses Leid in Palu anrichteten, war der Schock und die Verzweiflung der Betroffenen gross. Ein Jahr danach danken die Einwohner dreier Dörfer den indonesischen Projektpartnern der HMK für die Not- und Wiederaufbauhilfe. Danken auch wir Gott dafür, dass unsere Katastrophenhilfe planmässig durchgeführt und abgeschlossen werden konnte. Die Hilfe geht über die neue Infrastruktur hinaus: Menschen haben neue Hoffnung und Zuversicht. Beten wir, dass die geleistete Hilfe noch lange ein Segen für die lokale Bevölkerung ist.

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März 2020 – Seit fünf Jahren bombardiert Saudi-Arabien den Jemen. Laut Unicef sind 93 Prozent der Bombenopfer Zivilisten. Der Nahost-Projektleiter der HMK koordiniert die Hilfeleistungen mit den lokalen Projektpartnern. Insbesondere schwache Menschen wie Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sind auf überlebensnotwendige Hilfe angewiesen. Beten Sie, dass die Hilfsgüter ihren Bestimmungsort erreichen und die Menschen bedürfnisgerecht versorgt werden. Beten Sie, dass Witwen und Waisen neue Hoffnung schöpfen. Und beten Sie um Bewahrung für unsere lokalen Mitarbeitenden, die unter schwierigsten Bedingungen ihren Einsatz leisten. Möge Gott ihnen beistehen und sie immer wieder mit dem Nötigen versorgen.

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März 2020 – Die Aktion Weihnachtspäckli war erneut ein voller Erfolg. Es gab sogar einen neuen Rekord: 110'100 Päckli wurden Schweizweit gesammelt und haben ihre Bestimmungsorte in Osteuropa erreicht. Danken Sie Gott dafür, dass die Aktion Jahr für Jahr möglich ist. Diese Päckli lösen bei den Menschen in den ärmsten Regionen Osteuropas eine riesige Freude aus. Es ist für sie kaum zu glauben, dass jemand im Westen an sie denkt und ihnen sogar ein Geschenk macht. Beten Sie dafür, dass die Wirkung dieser Aktion noch lange nachhallt und dass die vermittelte Zuversicht über den Inhalt der Geschenke hinaus spür- und erlebbar sein darf.

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