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Gebet für verfolgte Christen

April 2018 – Im stark muslimisch geprägten Algerien kommen Einheimische aller Gesellschaftsschichten zum Glauben an Christus, sei es durch persönliche Kontakte oder durch Zeugnisberichte ihrer Landsleute im christlich-arabische Satelliten-Fernsehen. Viele der Neugläubigen besuchen Hausgemeinden und machen erste Glaubensschritte. Negative Konsequenzen nehmen sie in Kauf, weil sie die Liebe von Jesus Christus erfahren haben und daran festhalten wollen. Für sie steht fest: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Danken Sie Gott, dass Er ehemalige Muslime in Seine Nachfolge ruft und mit ihnen Sein Reich baut. Diese Konvertiten leben ihren christlichen Glauben ohne Aufsehen, aber in der täglichen Abhängigkeit von Gott. Für sie ist die konsequente Christusnachfolge im islamischen Umfeld eine grosse Herausforderung, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Beten wir gemeinsam für unsere Glaubensgeschwister in Algerien, dass sie die Nähe und Fürsorge unseres himmlischen Vaters täglich erfahren.

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April 2018 – Madagaskar ist ein Inselparadies, doch die allermeisten Einwohner leben in bitterer Armut. Das christliche Zentrum AVOTRA kümmert sich um Waisenkinder und betreibt eine Radioarbeit. Die Sendungen können dank den zur Verfügung gestellten Solarradios auch von Dorfbevölkerungen in abgelegenen Regionen der Insel empfangen werden. Danken Sie Gott, dass die Menschen Zugang haben zu diesen Radiosendungen und sie dadurch ermutigt werden. Beten Sie dafür, dass sich das Gehörte auch im Umgang untereinander widerspiegelt und die hoffnungsvollen Botschaften das Leben der Dorfgemeinschaften nachhaltig verändert. Beten Sie, dass Gottes Geist Menschen verändert und dass diejenigen, die geplagt sind von Ahnenkult und Zauberei, Freiheit durch Jesus Christus erfahren.

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März 2018 – Die Umsetzung der humanitären Projektprogramme erfolgt durch unsere syrischen und irakischen Partner vor Ort, welche eng mit lokalen christlichen Funktionsträgern, Kirchen und Behörden zusammenarbeiten. Unseren Nothilfe-Teams ist es trotz erschwerten Bedingungen durch ihre anhaltende Präsenz möglich, mit Gottes Hilfe Vertrauen zu fördern und Versöhnung zu stiften. Beten Sie, dass unsere Interventionsteams gerade auch auf diejenigen Menschen eingehen können, die Dramatisches erlebt haben. Beten Sie um weise Worte und die richtigen Behandlungen, damit auch schwersttraumatisierte Kriegsflüchtlinge wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Danken Sie Gott für die funktionierende Zusammenarbeit zwischen unseren Netzwerken und den Lokalbehörden und für das entgegengebrachte Vertrauen der Bevölkerung. Möge Gott diese Arbeit weiter ermöglichen, die Herzen der Menschen berühren und sich ihnen offenbaren.

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März 2018 – Viele vietnamesische Christen wissen, was es bedeutet, wegen ihres christlichen Glaubens Nachteile zu erleiden. In ihrer kommunistischen Heimat müssen sie damit rechnen, von Staat und Gesellschaft diskriminiert oder gar verfolgt zu werden, wenn sie Jesus Christus treu bleiben. In den Augen ihrer Verfolger sind sie Verräter an ihrer Kultur und Identität. Ein junger vietnamesischer Christ namens Dang* erzählte uns, dass er von den Dorfbeamten festgenommen, verhört und mehrere Tage täglich geschlagen wurde. Der Grund dafür war, dass er sich weigerte, seinem Glauben an Jesus den Rücken zu kehren. Beten Sie für unsere vietnamesischen Glaubensgeschwister wie Dang, dass sie inmitten aller Not diejenige Unterstützung erfahren, die sie so dringend brauchen. Danken Sie Gott dafür, dass gerade inmitten dieser mühseligen und aus menschlicher Sicht schwer zu verstehenden Situationen Sein Reich in Vietnam wächst.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert.

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Februar 2018 – Entlang der Seidenstrasse – von der Türkei bis nach Nordwestchina – sind die Turkvölker zuhause. Es sind rund 200 Millionen Menschen, von denen viele noch nie von Jesus Christus gehörten haben. Der HMK-Projektleiter für die Region Türkei/Zentralasien hat sie auf dem Herzen. Regelmässig ist er vor Ort und bildet Gemeindegründer in ihrem Dienst aus, die dann wiederum Gemeindegründer ausbilden. Danken Sie Gott, dass durch dieses Engagement Menschen zum Glauben an Christus finden. Sie sind Zeugen der Kraft Gottes, die sich offenbart: Verwahrloste Familien erhalten Perspektive, Menschen mit Krankheiten werden gesund, zerstrittene Familienclans versöhnen sich. Beten Sie, dass das Wirken Gottes weitere Kreise zieht und die Turkvölker die Botschaft desjenigen erfahren, der sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

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Februar 2018 – Die Weihnachtspäckli lösten in zahlreichen Spitälern, Altersheimen, Kinderheimen und heruntergekommenen Plattenbauten Osteuropas grosse Freude und Betroffenheit aus. Diese Aktion Weihnachtspäckli ist eine organisatorische Meisterleistung. Sie ist Jahr für Jahr nur möglich dank zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Danken Sie Gott für all die Menschen in der Schweiz und in Osteuropa, die ihre Freizeit und ihr Herzblut hierfür investieren. Die Päckli erreichten Menschen in grosser Armut, die sich in schwierigen Lebensumständen befinden. Danken Sie Gott dafür, dass die Päckli den Weg zu ihnen wohlbehütet erreicht haben und beten Sie, dass die Geschenke auch längerfristig ihre Wirkung haben. Sie enthalten nicht nur nützliche Dinge für den Alltag, sondern sind auch ein Zeichen der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe. Beten wir dafür, dass diese Liebe von Jesus Christus die Menschen berührt und ihr Leben verändert.

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Januar 2018 – 1979 erfuhr der Iran seine „schiitische Erweckungsbewegung“. Doch was die islamischen „Heilsbotschaften“ angeht, sind 40 Jahre später weite Teile der iranischen Bevölkerung desillusioniert. Immer mehr Menschen wenden sich vom Islam ab und finden Hoffnung in Jesus Christus. Hunderttausende ehemals schiitische Muslime folgen Ihm nach. Der Staatsapparat ist beunruhigt und geht mit allen möglichen Mitteln gegen die aus seiner Sicht „Abgefallenen“ vor. Beten Sie, dass Gott den Betroffenen beisteht und ihnen offenbart, wie sie sich verhalten sollen. Insbesondere Pastoren und Gemeindeleiter haben einen schweren Stand. Beten Sie, dass sie nicht resignieren und nicht auswandern, sondern dass sie im Land bleiben und dass sie ihren unter Druck lebenden Glaubensgeschwistern beistehen. Beten Sie, dass Iraner wie Daniel Shayesteh, die im Ausland leben, ihren Teil dazu beitragen können, damit im „Islamischen Gottesstaat“ Gottes Reich gebaut wird. Lob und Ehre sei unserem allmächtigen Gott, dem nichts entgeht und der über allem steht.

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Januar 2018 – Seit vielen Jahren lebt die lokale HMK-Projektpartnerin Deborah* unter einer muslimischen Volksgruppe in Nordafrika. Die humanitäre und politische Situation vor Ort ist schwierig. Beten Sie, dass sich die Lebensbedingungen der Bevölkerung verbessern. Wir sind dankbar, dass Deborah seit langer Zeit vor Ort sein kann, den Menschen dient und Jesus Christus bezeugt. Beten Sie, dass ihr Gott dabei die richtigen Worte, die nötige Kreativität und innovative Ideen schenkt. Sie braucht viel Weisheit, dass sie als Christin in diesem stark muslimischen Umfeld gerade auch in brenzligen Situationen richtig reagiert. Die kaum vorhandene Privatsphäre ist für die wenigen Christen aus muslimischem Hintergrund eine enorme Herausforderung. Die soziale Kontrolle ist gross; jeder ist interessiert an jedem und an allem. Beten Sie für diese Jesus-Nachfolger, dass sie die Würde und den Wert, den sie in Christus haben, erkennen und Ihm mutig und unerschrocken nachfolgen. Danken Sie Gott, dass durch diese Arbeit und durch Deborahs Lebenszeugnis viele Menschen Zugang haben zu dem, auf den es ankommt: Jesus Christus.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert.

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