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„Mein Kind wurde unter Schlamm begraben“

Vermutlich haben sich die Menschen auf die Warnsysteme verlassen. Doch es kam keine Warnung. So waren sie völlig unvorbereitet, als die drei Meter hohe Wellenwand die Küste überrollte.


Rund 1‘600 Menschen wurden bereits tot geborgen. Diese Zahl könnte um weitere 1‘000 steigen. Weit mehr als 100‘000 Menschen haben alles verloren, was sie besassen. Sie kämpfen ums Überleben nach der  Katastrophe. Die Not ist so gross, dass Geschäfte geplündert werden. Ein Vater erzählt: «Ich hatte meinen

Sohn gerade zur Schule gegenüber unserem Haus gebracht. Daheim hörte ich einen ohrenbetäubenden Lärm. Ich drehte mich um. Anstatt der Schule sah ich nur mehr leeres, schlammbedecktes Land. Mein Kind ist darunter.»

 

Wir helfen vor Ort

  • Wasser und Lebensmitteln
  • Schlafmatten und Decken
  • Notunterkünften und Kochutensilien

Tod, Zerstörung, ohne Hoffnung

Pastor Abrahams schreibt uns aus Sulawesi: «In einigen Dörfern sind 90 % der Bevölkerung ums Leben gekommen. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen. Unsere Überlebenden brauchen Trinkwasser, Nahrung und medizinische Versorgung.»

 

Neben der materiellen Hilfe ist es auch wichtig zu zeigen: «Ihr seid nicht allein!»

Ein Projektleiter erzählt: «Unmittelbar nach der Katastrophe haben lokale Organisationen und Kirchen begonnen, den Opfern beizustehen. Es ist ermutigend, Teil eines starken Netzwerkes zu sein. Wir brauchen einander, um die Hilfe schnell dorthin zu bringen, wo sie dringend benötigt wird.»

Helfen Sie!

PC 80-4309-4
3608 Thun

HMK Hilfe für Mensch und Kirche

 

Online-Spenden

 

Spendenzweck: „Indonesien Tsunami”

Ihre Spende hilft betroffenen Familien direkt, schnell und unbürokratisch!

Mit CHF 75.–

... spenden Sie einer Familie zwei Wochen Lebensmittel und Wasser.

 

Mit CHF 125.–

... erhält eine Familie ein Set mit Decken, Schlaf matten und Kochgeschirr.

Hoffnungsnetz

Die gemeinnützige Stiftung Hoffnungsnetz wird bei Katastrophen tätig und hilft Menschen in Notsituationen. Für den Einsatz der Mittel gibt es keine geographischen, ethnischen oder religiösen Einschränkungen.