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Syrien/Irak: „Lasst uns jetzt nicht alleine!“

„Wenn die Hilfe jetzt einbricht, sind alle Investitionen in eine nachhaltige Verbesserung der humanitären Situation zunichte. Es braucht nur ein paar Sekunden, um mit einer Bombe die Lebensgrundlage einer Familie zu zerstören. Doch die Nothilfe und der Wiederaufbau, die das Überleben sicherstellen, brauchen Jahre.“ – Nahost-Projektleiter HMK


Unsere Hilfe in Syrien/Irak

  • Nahrungsmittel, Kochutensilien
  • Warme Kleidung, Heizmaterial
  • Matratzen, Decken, Zelte
  • Wiederaufbau von Schulen und Kliniken
  • Medizinische Nothilfe, Medikamente, Hygieneartikel
  • Traumabewältigung
  • Bildung und Einkommenssicherung

 

 

Damit die Menschen in ihrer Heimat eine Zukunftsperspektive haben, sind sie
noch auf Hilfe von aussen angewiesen. Foto: © HMK

 

Dort wo die Not am grössten ist

Die Zerstörung ist gross. Viele Flüchtlinge harren noch in Syrien/Irak aus, die humanitäre Not ist riesig. Als HMK setzen wir uns dafür ein, dass sie eine Zukunft in ihrer geliebten Heimat haben. Wir fokussieren uns bei der Nothilfe stark auf Witwen, Waisen, alleinstehende Mütter und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.


Nothilfe muss mit Wiederaufbau einhergehen

Nahost-Projektleiter der HMK: „Ohne Nothilfe können die Menschen nicht überleben. Und ohne Wiederaufbau gibt es kein Leben nach der Nothilfe!“ Regelmässig erhalten 43‘000 Bedürftige diejenigen Dinge, die sie zum Überleben brauchen. Sie werden verteilt von unseren langjährigen syrischen und irakischen Projektpartnern. Parallel dazu betätigen wir uns im Wiederaufbau von Schulen, Kliniken und der Wasser- und Stromversorgung in ländlichen Gebieten im Nordirak. Damit Menschen überleben, Hoffnung schöpfen und Vertrauen wiederhergestellt wird.

 

Einheimischen Nothilfe-Teams der HMK verteilen Hilfspakete an ihre bedürftigen Mitmenschen. Foto: © HMK
Foto: © HMK

FENSTER ZUM SONNTAG vom 16./17. Dezember 2017

Helfen Sie!

PC 80-4309-4
3608 Thun

HMK Hilfe für Mensch und Kirche

 

Online-Spenden

 

Spendenzweck: „Nothilfe Syrien/Irak”

Helfen Sie, damit Vertriebene in ihrer Heimat überleben?

Mit CHF 35.– (€ 30.–)

ermöglichen Sie die Unterstützung einer Flüchtlingsfamilie im Nordirak mit einem Nahrungsmittelpaket.

 

Mit CHF 60.– (€ 50.–)

unterstützen Sie eine kranke/verletzte Person in Syrien, damit sie ärztlich und mit überlebenswichtigen Medikamenten versorgt werden kann.

 

Mit CHF 110.– (€ 90.–)

finanzieren Sie den Zugang eines Hauses zur Wasser- und Stromversorgung im Nordirak.

Projektgebiete Syrien/Irak

Über einheimische Partner leistet die HMK in Syrien und im Irak Nothilfe (markierte Gebiete). Regelmässig erhalten in Syrien mehr als 21‘000 und im Irak 22'000 Inlandflüchtlinge Essenspakete, medizinische Betreuung, Kleidung und Zuflucht.
„Mein Name ist Kaya*. Ich bin 11 Jahre alt und gehe in die 7. Klasse. Die Situation hier ist schwierig und mein Vater ist krank. Ich danke allen, die geholfen haben, dass ich seit kurzem wieder in die Schule gehen kann.“ Foto: © HMK

Hoffnungsnetz

Die HMK ist innerhalb der gemeinnützigen Stiftung Hoffnungsnetz – eine Kooperation christlicher Werke – verantwortlich für die Flüchtlingshilfe in Syrien/Irak. Das Hoffnungsnetz wird tätig bei Katastrophen und hilft Menschen in Notsituationen. Für den Einsatz der Mittel gibt es keine geographischen, ethnischen oder religiösen Einschränkungen.

Foto: © HMK
Wiederaufbau von Schulen, Kliniken sowie Wasser- und Stromversorgung. Foto: © HMK

Grusswort aus dem Nordirak

Hallo! Liebe Grüsse aus Erbil, Nordirak

Wir danken für alle Hilfe und Unterstützung von den Kirchen weltweit und in Europa. Wir danken Ihnen für alle Gebete für unser Land. Die Situation ist nicht gut für die Christen. Wenn Sie helfen wollen: Die Familien überlegen sich, das Land zu verlassen. Das kann verhindert werden...

Ausharren trotz Krieg

Der Bürgerkrieg tobt. Das Elend wächst. Über vier Millionen Menschen sind bisher aus Syrien geflohen, die Hälfte sind Kinder. Neun Millionen sind in Syrien selbst auf der Flucht – die Hälfte der Bevölkerung. Drei Millionen sind es im Irak.