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Jemen: „Ohne euch wären wir längst tot“

„Wenn ihr nicht regelmässig eure Essensvorräte mit uns teilen würdet, wären wir längst verhungert“, sagt uns Nour, Mutter von zwei kleinen Kindern. Seit März 2015 wird der Jemen erbarmungslos von Saudi-Arabien bombardiert. Zivile Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser werden brutal zerstört. 21 Millionen Menschen hungern im Land, mehr als 10 Millionen kämpfen akut ums Überleben.

 

Unsere Soforthilfe im Jemen

  • Nahrungsmittel, Kochutensilien
  • Zufluchtsorte
  • Medizinische Hilfe
  • Traumabewältigung
  • Schulbildung

Bomben und Hungersnot

Nour lebt mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann Hashid in der jemenitischen Millionenstadt Taizz. Wie viele andere haben sie alles verloren. UNICEF-Recherchen besagen, dass 93% der Todesopfer und Verletzten im Jemen Zivilisten sind. Laut UN-Experten ist die humanitäre Lage im Jemen viel schlimmer als in Syrien. Über 80% der Bevölkerung (21 Millionen) hungern. 10 Millionen befinden sich in einem äusserst prekären Zustand und wissen nicht, wie viele Tage sie noch leben.

 

 

Das Zeugnis der Untergrundkirche

Nour: „Hier werden Christen verflucht und schlecht gemacht. Doch obwohl sie selbst kaum etwas haben, teilen sie alles mit uns.“ Für Nour und ihren Mann ist Jesus zur Hoffnung geworden. Sie gehören inzwischen zur Gemeinde, die trotz anhaltendem Krieg und Verfolgung weiter wächst. Über unsere langjährigen jemenitischen Partnernetzwerke versorgen wir im Land regelmässig 15‘000 Notleidende.

Viele Einheimische sagen: „Bitte macht mit euren guten Ausbildungsprogrammen weiter. Die Jugendlichen werden dadurch davon abgehalten, ins Kriegsgeschäft einzusteigen, und haben eine Lebensperspektive.“

 

 

Am Rande des Verhungerns

Helfen Sie!

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3608 Thun

HMK Hilfe für Mensch und Kirche

 

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Spendenzweck:
„Nothilfe Jemen”

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Mit CHF 60.– (€ 55.–)

können Sie einer Familie eine Monatsration Essen zukommen lassen.

 

Mit CHF 90.– (€ 82.–)

ermöglichen Sie einen Monat lang die Versorgung einer Familie mit dem Lebensnotwendigsten.

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Projekte Arabien

Die jemenitischen Projektpartner der HMK versorgen regelmässig 15'000 Notleidende mit dem Lebensnotwendigsten. Foto: © HMK

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